Über mich


... und wie ich zum Vielgefühl kam

Mein Name ist Heike Gunzenhauser, und ich verspüre seit ich denken kann eine starke Faszination und tiefe Verbindung zu tierischen Wesen. Tiere, insbesondere Pferde, begleiten mich seit meiner frühen Jugend. Bald schon habe ich erkannt, wie Pferde und der Umgang mit ihnen mich und andere beeinflussen. Was diese fabelhaften Wesen tatsächlich imstande sind für uns Menschen zu sein und zu leisten, habe ich ganz bewusst im Jahr 2013 wahrgenommen: das Zähmen australischer Wildpferde und die Arbeit mit ihnen haben mich in kürzester Zeit in Punkto Persönlichkeitsentwicklung ein riesiges Stück vorangebracht. Ich habe zu mir selbst gefunden, erkannt, wer ich wirklich bin und welche Werte ich vertrete. Die Brumbys haben mir gezeigt, was in mir steckt und was ich erreichen kann, wenn ich muig und offenen Herzens meinen Weg gehe. Wahrscheinlich zum ersten Mal in meinem Leben habe ich Dank der Wilden gespürt, dass ich gut bin, so wie ich bin. Dass ich mich entwickeln kann und darf, aber dass ich zu jeder Zeit an dem Punkt, an dem ich gerade bin, richtig bin. Im australischen Outback habe ich so das Vielgefühl erstmals bewusst gespürt. Bei weiteren Reisen zu den Wilden in 2015 und 2017 hat sich mein Gespür verstärkt und geschult. Meine Philosophie und meine Überzeugung konnten reifen.

Vielgefühl / Brumby-Hengst Planeto und Heike Gunzenhauser
Begegnung mit Brumby-Hengst Planeto

Ich habe am eigenen Leib erfahren, wie wundervoll und natürlich uns Pferde bei unserer eigenen Transformation und Entwicklung unterstützen und uns somit auf leichte Art und Weise dazu bringen können, unser ganz eigenes, authentisches Selbst zu leben - wenn wir bereit sind, zu sehen, zuzuhören und die Botschaften zu verstehen. Im Umkehrschluss funktioniert es genauso: wir können unser Pferd dahingehend befähigen, seine eigene Stärke zu leben und vertrauensvoll und freudig an unserer Seite durch das Leben zu wandeln und dieses zu genießen. Daher ist es mir ein Herzensanliegen, Mensch-Pferd-Paare in ihrer Kommunikation und ihrem Umgang miteinander zu unterstützen und einander näher zu bringen. Daraus kann für beide Seiten etwas Wunderbares entstehen: ein Hochgefühl, eine Lebenseinstellung, die ich als das Vielgefühl bezeichne.

Meine Vision ist, dass Pferd und Mensch einander sehen können - auf allen Ebenen, mit allen Bedürfnissen und Stärken.

Und dass sie aneinander und miteinander wachsen können. Wenn man sich selbst und seinem Gegenüber ganz authentisch nah sein kann,

fühlt man sich einfach wunderbar! Dieses Gefühl sollte jedes Mensch-Pferd-Paar erreichen -

für mehr gegenseitiges Verständnis und damit jeder sein volles Potenzial leben kann.


Meine Überzeugung

Vielgefühl / Stute Majana und Heike Gunzenhauser
Meine Stute Majana und ich

Das Vielgefühl ist für mich ein bunter Strauß an Gefühlen, Empfindungen und Wahrnehmungen. Sie alle sind - daran glaube ich zutiefst - zunächst einmal neutral. Gefühle sind von Natur aus weder positiv noch negativ, sie SIND. Wir Menschen neigen dazu, allem ein Etikett zu verpassen, damit wir das Leben mit unserem Verstand erfassen können. Ich glaube aber, das Leben will vielmehr durchfühlt werden. So sollten wir uns bei jedem Gefühl, insbesondere bei denen, die wir als negativ empfinden, fragen: Woher kommt es? Was löst es in mir aus? Wann habe ich mich schon einmal so gefühlt (vielleicht in der Kindheit)? Hierin liegt ein Entwicklungstool von unschätzbarem Wert. Auch und gerade für die Arbeit mit unseren Pferden, die uns unermüdlich spiegeln, bis wir die Botschaften, die das Leben für uns bereit hält, verstanden haben! Die Annahme und das Durchfühlen ALLER Gemütszustände bringt uns immens voran und macht uns Stück für Stück freier und befreiter. In allen Bereichen. Bei der Arbeit mit Pferden ermöglicht der bewusste Blick auf das Pferd UND uns selbst sogar immer wieder die wundersame Auflösung von "Problemen". Wenn wir es schaffen, genau hinzuschauen, reinzufühlen, und auch das scheinbar Schlechte anzunehmen und zu integrieren, kann das Vielgefühl entstehen. Zusammen mit dem Pferd entsteht ein Hochgefühl voller Liebe und Hingabe, eine tiefe Verbindung. Jeder Einzelne findet es nur in sich selbst, nicht im Außen.

Mein Wunsch ist es, mein über die Zeit entstandenes Gefühl und Wissen weiterzugeben, und so möglichst vielen Menschen und Pferden

zu ähnlichen Erfahrungen zu verhelfen - das Vielgefühl auch in anderen entstehen zu lassen, und so die Welt für das einzelne

Mensch-Pferd-Paar ein kleines bisschen schöner, voller und lebenswerter zu machen.

Bei der Suche danach bin ich von Herzen gerne behilflich. Schreib' mir einfach eine Nachricht.


Wie mein Weg mit Pferden begann...

Erste Reitstunde
Nach einer meiner ersten Reitstunden

In diese "Pferdesache" bin ich völlig unbeabsichtigt hineingeraten. Als Kind machten meine Eltern oft Radfahr-Urlaube mit mir, immer in Begleitung einer Gruppe guter Bekannter. "Zufällig" (an Zufälle glaube ich schon lange nicht mehr ☺) landeten wir bei einem dieser Urlaube auf einem Reiterhof - wir wollten von dort aus die Gegend mit dem Fahrrad erkunden. Irgendwann kam einer der Erwachsenen auf die Idee, jeder aus der Gruppe müsse "aus Spaß" eine Reitstunde buchen. Dagegen habe ich mich mit Händen und Füßen gewehrt! Ich hatte mit Pferden nichts am Hut und war als Kind insgesamt komplett gehemmt: ich habe mich einfach nichts getraut (anders ausgedrückt: mir nichts zugetraut). Neues auszuprobieren war für mich ein Graus! Auch wenn es hart klingt: ich wurde geradezu dazu gezwungen, aufs Pferd zu sitzen... Ich gebe zu, ich kann mich nicht mehr genau an das Gefühl erinnern, wie es war das erste Mal ein Pferd unter mir zu spüren. Ich weiß nur noch: Ab diesem Tag habe ich keine einzige Radtour mehr mitgemacht, sondern den Rest des Urlaubs zwei Mal täglich Reitstunden genommen. Was mich damals so magisch ans Pferd gefesselt hat, kann ich nicht mehr beschreiben. Auf jeden Fall hat es mein Leben verändert! Nach weiteren Aufenthalten auf diesem Pferdehof folgten Reitstunden Zuhause in einem klassischen Reitstall. Wie üblich stand dabei explizit das Reiten im Vordergrund - über das Wesen des Pferdes oder den Umgang mit ihm hat dabei kaum einer gesprochen. 

In der Rückschau sehe ich jedoch, wie schon damals mein Gespür fürs Pferd da war: eines Tages sollte ich zum Beispiel eine laktierende Stute reiten, der die Milch bereits aus dem Euter quoll, weil das Fohlen während des Unterrichts in der Box bleiben musste und nicht trinken durfte. Scheinbar wurde die Stute stundenlang eingesetzt, ohne die Chance den Druck aufs Euter zu verringern. Ich war schockiert! Vorsichtig fragte ich nach, doch die Reitlehrerin meinte nur das würde schon gehen. Scheinbar fanden das alle ganz normal und so traute ich mich nicht, noch etwas zu sagen. Sofort nach der Stunde aber rannte ich mit der Stute zum Stall und lies sie verbotenerweise gesattelt und getrenst in die Box zu ihrem Fohlen. Die Erleichterung stand ihr ins Gesicht geschrieben, vielleicht auch ein Hauch Dankbarkeit...

...wie es mit (m)einer eigenen Stute weiterging...

2006 mit meiner (damals noch) Reitbeteiligungs-Stute Majana
2006 mit meiner Reitbeteiligungs-Stute Majana

Auch die klassischen Reitstunden habe ich irgendwann beendet, weil mein altbekanntes Schulpferd aus meiner Sicht zu alt und krank war, um noch täglich in der Reistunde geritten zu werden. Ich wollte ihr Schmerzen ersparen - und bin daher nicht mehr hin gegangen, obwohl mein Herz sehr an dieser Stute hing. Ohne Pferde ging es aber eben auch nicht mehr. Durch Bekannte meiner Eltern bin ich zu meiner ersten Reitbeteiligungs-Stute Majana gekommen. Als ich das kleine Pony das erste Mal gesehen habe, hatte sie fürchterlich Sonnenbrand auf der Nase und erstmal wenig Interesse an mir. Bei einem unserer ersten Ausritte wollte sie mich gezielt an einem Baum abstreifen. Mit verbogener Brille und aufgeschürftem Hals holte mich meine Mutter ab. Majana war ein Rodeopony, das bei jedem zweiten Ausritt versuchte, mich abzuschießen - trotzdem war für mich klar, ich bleibe bei ihr. Irgendetwas war da zwischen uns... Von ihrer Besitzerin habe ich viel gelernt und jede Unterstützung erfahren, ich hatte sämtliche Freiheiten. Sie war längst wie mein eigenes Pferd und es stand recht früh fest, dass ich sie irgendwann übernehmen würde. Weil Majana so war wie sie war, habe ich angefangen mich mit dem Wesen der Pferde zu beschäftigen, mit dem richtigen Umgang, mit Kommunikationsmöglichkeiten, verschiedenen Trainingsmethoden, Bodenarbeit und so weiter.

Verschiedene Trainer kreuzten unseren Weg, ich nahm Reit- und Bodenarbeitsstunden mit Majana, wir fuhren gemeinsam zu Kursen, unter anderem zu Sabine Ellinger und Michael Geitner. Wir schnupperten in die barocke Reitweise, arbeiteten am Kappzaum, begannen mit Natural Horsemanship, machten klassische Handarbeit, Longewalking, und vieles mehr. Für jede Erfahrung bin ich heute dankbar! Am allermeisten danke ich meiner geliebten Majana aka "Püppi", dafür, dass sie die größte Lehrmeisterin für mich war und so sturköpfig darin, mich immer weiter auf meinen Weg zu schupsen... Viele Situationen öffneten mir die Augen - selbst in schwierigen Momenten, in denen Majana sichtlich Angst hatte, schloss sie sich mir vertrauensvoll an anstatt wie früher einfach wegzurennen. Ich verstand, wie wichtig die Arbeit am Boden für unsere Beziehung und unser Vertrauen war. Auch bei der Arbeit "funktionierte" meine Püppi gut. Zu diesem Zeitpunkt unterstützte ich bereits Freundinnen und Bekannte durch Horsemanship und teilte mein Wissen mit denen, die von mir lernen wollten. Auch Kinder von befreundeten Familien unterrichtete ich damals bei ihren ersten Schritten mit dem Pferd. Doch immer öfter hatte ich auch das Gefühl, dass in der Beziehung zu meiner eigenen Stute etwas fehlte... Majana hatte nicht wirklich die Motivation, freiwillig und gerne mit mir zusammen zu sein. Wann immer sie Gelegenheit hatte, entschied sie sich lieber für Gras oder ihre Herde.

...und wie die Reise zu den Wildpferden alles veränderte

2013 mit Wildpferde-Hengst in Australien
2013 mit dem wilden Brumby-Hengst Planeto

Die Suche nach der geeigneten Unterstützung für uns gestaltete sich zunächst schwierig. Irgendwann stieß ich auf Honza Bláha, einen tschechischen Trainer, der es mit seiner Line Free Collection schafft, dass ihm die Pferde völlig frei folgen und er sie dennoch auch gymnastizieren kann. Ich entschied mich, ihn live sehen zu wollen, und ging als Zuschauerin zu einem seiner Kurse. Dadurch kam ich mit der Kursorganisatorin und meiner späteren Trainerin Daniela Frattollino von TheNaturalWay in Kontakt. Ich trug mich völlig ahnungslos in ihren Newsletter ein, nicht wissend, dass dieser kleine Schritt alles verändern würde... Ich hatte sofort große Lust, bei Daniela Unterricht zu nehmen, aber es gab noch einige Hürden: sie war gut 100 km entfernt, Majana gehörte mir noch nicht, ich hatte keinen eigenenen Pferdehänger, geschweige denn einen Hängerführerschein. Ich sah vorerst keine Chance, von Daniela zu lernen. Im April 2013 bekam ich ihren Newsletter mit dem Betreff "Australische Wildpferde zähmen - Lust auf eine Reise mit Herausforderungen?" Obwohl ich zuvor noch nie Fernweh verspürt hatte, war ich in dieser Nacht voll und ganz in Australien. Ich sah grüne Hügel und majestätische Pferde - ich sah mich mit einem von ihnen völlig frei bei Mondschein durch die Nacht gehen, ich fühlte mich rundum angekommen und zutiefst verbunden. Ohne auch nur an die geringste Chance zu glauben, schrieb ich Daniela nach dieser schlaflosen Nacht eine Mail. Wir kannten uns praktisch nicht, sie hatte mich noch nie mit  einem Pferd arbeiten sehen. Niemals würde sie das Risiko eingehen, "jemanden wie mich" mitzunehmen...

Doch Dani gab mir eine Chance: nach einem langen Telefonat bekam ich tatsächlich eine Zusage von ihr. Wenn ich wollte, dürfte ich dabei sein. Nun stand ich vor meiner größten Herausforderung - mir selbst. Sämtliche Alarmglocken und Glaubenssätze sprangen an: "Du bist nicht gut genug, du wirst dich blamieren!", "Es ist viel zu gefährlich!", "Die lange Reise, das schaffst du nicht alleine!", "Das kannst du dir sowieso nicht leisten!", ... Zudem hatte ich gerade sein wenigen Monaten einen neuen Job an einer Hochschule, war noch in der Probezeit und durfte meinen "langen" Jahresurlaub eigentlich nur in den vorlesungsfreien Sommermonaten nehmen - die Reise sollte aber im November stattfinden, mitten in der Vorlesungszeit, und ich brauchte knapp vier Wochen Urlaub dafür. Noch nie zuvor in meinem Leben zog mich etwas dermaßen stark an, dass ich mich von meinen Ängsten nicht ausbremsen lassen wollte. Dieses Mal sollten sie mich nicht blockieren! Ich musste es wenigstens versuchen. Mir war klar: würde ich gar nicht erst fragen, würde ich es mein Leben lang bereuen. Also ging ich mit Herzklopfen zu meinem Chef, in der Annahme, er würde sowieso "Nein" sagen. Damit hätten sich dann wenigstens meine anderen Probleme (Ängste, Finanzierung, ...) auch erledigt, und ich hätte eine super Ausrede, um in meiner Komfortzone zu bleiben. Wider Erwarten bekam ich von meinem Chef die Zustimmung, und beim Kontocheck zeigte sich, es würde schon gehen... Es gab also keine Ausrede mehr für mich und ich war schlicht viel zu feige, jetzt doch noch einen Rückzieher zu machen. Am 7. November 2013 stieg ich in Frankfurt ins Flugzeug Richtung Sydney, ohne einen Plan, was mich erwarten wird. Tief im Herzen aber mit dem Wissen, dass diese Reise mein Leben verändert.

Wildpferd (Brumby) zähmen in Australien / Pferdetraining / Horsemanship
2015 überglücklich in Australien

Genauso kam es auch. Die erste Begegnung mit den wilden Brumbies war magsich. Innerhalb von zwei Wochen passierte so viel - aus völlig verängstigten Wildpferden wurden aufgeschlossene, freudige Tiere, die unsere Nähe suchten und auch frei nicht von unserer Seite wichen. Transformationen bei den Pferden, bei uns Frauen, bei mir selbst und vor allem in mir selbst. Obwohl ich äußerlich noch sehr befangen und in alten Mustern gefangen war, spürte ich schon, wie ich mir selbst näher kam, entdeckte, was in mir steckt, Talente zeigten sich und mein Herz ging auf. Es war eine wunderbare Zeit! Unsere Erlebnisse haben wir in einem Blog festgehalten (die Beiträge von 2013 befinden sich ganz unten auf der Seite). Nach der Reise veränderte ich schon einiges in meinem Leben, doch die Erfahrungen wirken bis heute nach. Auch 2015 und 2017 reiste ich wieder zu den Wildpferden. Sie lehrten mich so vieles und tun es bis heute! Auf meiner Facebook-Seite Vielgefühl - Entwicklung für Mensch und Tier teile ich unter dem Hashtag #Botschaften_der_Wildpferde einige Inspirationen und Lektionen, die ich von den wilden Brumbies erhalten habe. 
Vieles hat sich nach diesen Reisen in meinem Leben neu sortiert und geordnet. Ich habe erkannt, was mir wirklich wichtig ist, welches meine Werte sind und was ich im Leben erreichen möchte. Dieser Prozess ist dynamisch und in ständiger Bewegung. Tag für Tag entwickle ich mich weiter. Auf meinem Weg begleiten mich immer wieder Mentoren, Herzensmenschen und Coaches, mit denen ich ein Stück gehe. 


Heute ist alles im Fluß...

Mein Araber Sharoom & ich / © minana Photography
Mein Araber Sharoom & ich / © minana Photography

Eine große Unterstützerin habe ich auch in Sarah Rogalski gefunden, die mich gelehrt hat, dass das was ich da spüre und bisher nicht benennen konnte meine Intuition ist, und dass ich dieser (wieder) vertrauen darf. Sie hat mich unterstützt (und tut es noch, durch ihr Wirken), die Botschaften der Tiere zu entschlüsseln, meine innere Stimme zu hören und ihr offenen Herzens zu folgen.
Voller Dankbarkeit kann ich heute sagen, dass ich mein Vertrauen ins Leben (wieder) gefunden habe. Es ist ein wunderschönes Gefühl von getragen werden, dieses Urvertrauen, dass es die Welt gut mit uns meint, egal was uns im Außen zustößt. 

Heute begleitet mich ein sehr weiser und gleichzeitig unglaublich verrückter junger Araber namens Sharoom, der sich irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn befindet. Ich bin nicht sicher, ob er sich jemals für eine Seite entscheiden kann... ☺

Es zeigt sich aber ganz eindeutig, dass er ein unglaublich großer Lehrmeister für mich ist - er spiegelt mich und meine Themen und bringt mich dazu, immer neue Wege zu finden und Herausforderungen mit vollem Mut anzupacken. Er bringt mich an meine Grenzen und darüber hinaus - und ich weiß, dass es ihm mit mir genauso geht. Seine Entwicklung wird auch die meine weiter vorantreiben - und umgekehrt. Ich bin dankbar und erfüllt, dass ich mein Leben mit so einem besonderen Wesen teilen darf, dass ich mich auf die Lektionen einlassen kann und dem Fluss des Lebens endlich vertraue. Und ich bin dankbar und froh, dass ich andere Menschen mit ihren Pferden ebenso auf ihrem gemeinsamen Entwicklungsweg ein Stück weit begleiten und tragen darf - dass ich auch für andere immer dazu lerne und mein Wissen weitergeben darf, damit noch mehr Wesen davon profitieren!

 

Wenn du noch mehr über mich erfahren oder von mir lernen magst, freue ich mich über eine Nachricht von dir!