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Gastbeitrag von Stephanie Kespohl - Natürlich.Ehrlich.Mama

Persönlichkeitsentwicklung mit Tieren
Stephanies Pablo als Welpe

Schon seit meiner Kindheit habe ich mir einen Deutschen Boxer als Begleiter an meiner Seite gewünscht. Damals habe ich das unbewusst schon manifestiert, denn ich hatte immer ein Bild hängen von einem wundervollen Hund. 2011 war ich in einem Zoofachgeschäft, einfach um zu stöbern und schlug „zufällig“ ein Buch mit Hundenamen auf und da stand er, der Name meines ersten Hundes Pablo. Das heißt übersetzt Paul und so hieß mein Seelenopa, der 2005 gestorben war. Ich spürte, dass die Zeit für Pablo in meinem Leben gekommen war und so lernte ich 2011 einen kleinen Welpen kennen. Er suchte sich mich aus. Als ich diesen kleinen Welpen auf den Arm nahm, leckte er mich sofort ab und es war für mich eine unglaubliche Verbindung zu spüren. Und so kam Pablo zu mir. Wir haben gemeinsam sehr viel unternommen, waren ständig unterwegs und ja, auch unruhig.

Es stellte sich nach und nach heraus, dass mein kleiner Liebling viele Krankheiten hatte: einen Herzfehler, Allergien, Spondylose und viele Kleinigkeiten. Ich kümmerte mich aus vollem Herzen um ihn und er lernte mir, dass es wichtig ist anzukommen und auf mein Herz zu hören. 2015 wurde es für Pablo immer kritischer und ich entschied für ihn, dass ich ihn erlöse, denn ich spürte er würde sich für mich ewig quälen, weit über sich hinaus. Er liebte mich und ich ihn, ganz bedingungslos und so ließ ich ihn gehen. Seine Seele begleitet mich noch heute und ich kann ihn immer spüren. Wir haben uns in diesem Leben darauf verständigt, dass wir diesen Weg miteinander gehen. Und dank ihm lernte ich anzukommen und auf mein Herz zu hören.

Da ich spürte, dass ein tierischer Begleiter einfach zu mir gehörte, dauerte es nicht lang, da rief mein Herz nach Buster, meinem Burschen. Als ich beim Züchter zum Erstkontakt war, hatte ich erst einen anderen Welpen auf dem Arm und spürte keine Verbindung.

Persönlichkeitsentwicklung durch Tiere
Stephanie in der Schwangerschaft mit Seelenhund Buster

Und dann schaute mich dieser kleine Clown aus der Ecke an, ich nahm ihn hoch und da war sie, unsere Herzensverbindung. Und so hielt Buster wie ein Blitz Einzug in mein Herz und mein Leben. Er ist eine so treue Seele, verspielt, lebhaft, sanft, aber auch aggressiv und unsicher. Er zeigt mir sofort auf, wenn ich nicht in meiner Mitte bin und bringt mich damit oftmals an meine Grenzen. Aber auch zu mir! Denn er erinnert mich durch seine Unsicherheit und dadurch ausgelöste Aggressivität daran wie wichtig es ist Grenzen zu setzen, die Führung zu übernehmen und bedingungslos zu lieben, egal was passiert. Ein Seelenhund für mich und meine Tochter. Bereits in der Schwangerschaft war er ihr Beschützer und auch jetzt sind sie nicht trennbar. Mittlerweile glaube ich, dass Buster seinen Weg zu mir gewählt hat, um meine Tochter zu begleiten und mich auf meiner derzeitige Situation vorzubereiten.

Tiere waren für mich schon immer wertvolle Begleiter, aber meine zwei Boxer sind so viel mehr. Sie berühren mich, meine Seele und lassen mich mich dadurch weiter entwickeln aus meinen Prägungen und alten Mustern hin zu mir und in die bedingungslose Liebe. Meine Seelenhunde begleiten mich bedingungslos und in voller Liebe. Sie schenk(t)en mir Kraft, Zuversicht und zeigten mir neue Wege auf.

Hunde in der Persönlichkeitsentwicklung
Stephanies Buster

Sie sind wunderbare Spiegel und Projektionsflächen für Anteile, die in mir noch gesehen werden wollten und wollen. Gerade in meinen Begegnungen mit anderen Frauen, die ich begleite, zeige ich immer wieder auf, wie wertvoll diese Spiegel und Projektionen für unser Leben sind. So kann ich die Frauen in einen kraftvolleren Alltag, ein bewussteres Miteinander und einen liebevolleren Umgang mit sich selbst begleiten. Aus voller Liebe heraus diene ich den Frauen, um sie daran zu erinnern wie wertvoll sie sind und wie wichtig es ist die eigene Mitte zu finden. Das durfte ich u.a. an meinen Hunden sehen, spüren und erfahren. Doch nicht nur sie waren Lehrer für mich sondern auch viele Herausforderungen in meinem Leben, die mich geprägt haben.

Meine Geschichte habe ich im Buch „Wie hast du das gemacht?“ Vol. 2 als Co-Autorin mit 24 anderen Frauen niedergeschrieben. Ein Traum, der für mich in Erfüllung geht. Nicht nur durch das Buch sondern auch durch meine Art Menschen zu berühren, möchte ich Mut machen und Begeisterung wecken das eigene Leben zu leben und sich in das Leben zu verlieben.

Stephanie Kespohl begleitet mit Natürlich.Ehrlich.Mama Frauen, vor allem Mamas, zu einem kraftvolleren Alltag, einem bewussteren Miteinander und einem liebevolleren Umgang mit sich selbst. Dabei berücksichtigt sie auch den Einklang zwischen Körper, Geist und Seele. Mehr zu Stephanie und ihrem Angebot findest du auf ihrer Homepage*: Natürlich.Ehrlich.Mama

 

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